Aktuelles und Rückschau

Aktuelles:

Juni 2021 - Endlich ist es wärmer geworden. Der krasse Temperaturanstieg Mitte des Monats auf über 30 Grad macht uns beim Bergsteigen ab und zu Probleme und die Blumen haben leider meist nur eine sehr kurze Blühdauer. Trotzdem sind mir wieder einige schöne Aufnahmen gelungen.

Die Themen der zwei neuen Gedichte sind mir schon lange ein Anliegen und lauten "Vata" und "Vata unser, warum".


Anfang Juni war ich mit meiner Marianne ein paar Tage beim Radel fahren in Südkärnten am Turnersee. Eine "pfundige" Abwechlung zu unseren zahlreichen Bergtouren. Ende des Monats waren wir jetzt noch vier Tage zum Bergsteigen und Bergradeln in Osttirol. Wunderschön!


Mit dem Verkauf des neuen Buches "Bergbleame" bin ich sehr zufrieden.


Auf meiner Homepage befindet sich unter "Foto des Monats" der Abschnitt "Damals".

Dieses Mal sind es Bilder vom Abbrennen eines Sonnwendfeuers im Jahr 1984 auf dem Rauhen Kopf. Schade, dass dieser Brauch immer seltener zu sehen ist. 

Meine beiden Bildbände



Mein neuer Bildband "Bergbleame" ist jetzt erscheinen.

Die schönsten Blumen in den Berchtesgadener Bergen

215 Fotografien von 85 ausgewählten Bergblumen mit den wichtigsten Daten und altes, überliefertes aber auch eigenes Wissen zu den einzelnen Pflanzen in kurzen Kommentaren angefügt. Siehe Rubrik Foto des Monats!


Den Bildband "Dahoam in de Berg" gibt es auch weiterhin.

230 meiner schönsten Berg- und Naturaufnahmen wurden mit 58 passenden Mundartgedichten aus meiner Feder ergänzt. Bilder und Texte sind aufeinander abgestimmt und runden das Ganze harmonisch zur Berchtesgadener Bilderpoesie ab. Die Mundartgedichte können im Internet auch angehört werden (Anleitung siehe Buch Seite 5).


Entstanden sind zwei Bildbände DIN A5 quer Hardcover mit 124 Seiten.

Jeder Bildband kostet € 16,80 (kostenlose Zustellung mit beigeleger Rechnung im Inland) und kann bei mir im Kontaktformular auf dieser Homepage - Rubrik Home bestellt oder auch im Buchhandel erworben werden.

Mein gesamter Verdienst beim Verkauf der Bücher geht an die Hilfsaktion "Sternstunden" des Bayerischen Rundfunks. Bis Ende Juli 2021 konnte ich schon € 3500,- überweisen.

Interessantes und Erfreuliches:


2015 habe ich mir meine Homepage selbst "zusammengezimmert". Im Durchschnitt wurde die Website in den letzten Jahren über 10 000 mal im Jahr angeklickt. Ich hätte mir das nie erwartet und bedanke mich bei allen, denen die Seite anscheined gefällt und die mir das auch ab und zu in Kommentaren mitteilen. 

Jeden Monat wird die Homepage durch neue Hinweise, neue Gedichte und neue Fotos aktuallisiert. Alle "Freunde der Mundart" und "Freunde von Naturfotografie" werden von mir per E-Mail auf die Ergänzungen hingewiesen. In die Verteilerliste kann jeder, der dies wünscht und mir seine Mail-Adresse mitteilt, aufgenommen werden.

Ich will mit meinen Gedichten unterhalten, Freude bereiten, zum Träumen annimieren und - was mir wichtig ist - ab und zu auch zum Denken anregen. Mundartgedichte sollen nach meiner Auffassung nicht nur die heile Welt beschreiben, sondern genauso sozial- und zeitkritische Themen anschneiden.

Ich hoffe auch, dass ich mit meinen Mundart-Texten zum Erhalt unserer liebenswerten Bairischen Sprache beitrage. In meiner Muttersprache kann ich meine Gefühle am besten ausdrücken. Texte in Gedichten sind selten umfangreich. Jeder kann sich mit etwas Mühe in die ungewohnte "Mundart-Schreibweise" einlesen und ab 2018 kann man sie auch als Audiodatei anhören

Meine Naturfotografien, die bei meinen zahlreichen Bergtouren entstehen, sollen unsere wunderbare Bergwelt zeigen. Nur wer die Natur kennt, der wird sie auch lieben und schützen. Ich will mit meinen Bildern zum Kennen- und Liebenlernen der Schöpfung beitragen.


Immer wieder bekomme ich Rückmeldungen, wenn sich jemand über meine Gedichte und Bilder freut und das freut dann mich und gibt mir den Ansporn jeden Monat die Website zu erneuern. Es ist für mich schön, andere teilhaben zu lassen an meinen Gedanken in Form von Gedichten und an meinen Erlebnissen am Berg und in der Natur.

Was kann ein Mensch mit Gedichten und Fotos bewirken? Wahrscheinlich nicht viel. Trotzdem ist es einen Versuch wert.

Rückschau:


Bilder von Lesungen bzw. Veranstaltungen

in Stuhlfelden, im Kurhaus BGD,in Henndorf, im Pfarrheim Berchtesgaden, im Salzbergwerk BGD Heilstollen, und in der Wallfahrtskirche Maria Gern. (Bilder zum Vergrößern anklicken)

Einige Pressestimmen zu Veranstaltungen, Buchvorstellungen und zur Website:

 

Zeitschrift Dreieck des SBW im Juni 2002 über das Buch 'Zeit vergeh - Zeit bleib steh':

"Kaum ein Bereich seiner eigenen, aber auch unserer Gefühle bleibt unberührt. Die Leser werden sich an vielen Stellen dieser sehr persönlichen Lyrik schmunzelnd, erstaunt, aber auch sehr betroffen wieder finden."

 

BGD Anzeiger im Nov. 2003 nach der ersten Veranstaltung 'Berchtesgadner Dreiklang' im Kurhaus:

"Für die akustische Untermahlung des Diavortrages von Marika Hillebrand mit Mundartgedichten sorgte Lorenz Heiß und für musikalische Klänge die Lockstoa-Musi. Dass diese Abendveranstaltung wohl so großen Anklang fand, ist allen Beteiligten zu verdanken."

 

Zeitschrift Dreieck des SBW im Febr. 2004 über das Buch 'Liachtklang':

"Lorenz Heiß hat in seinem Buch 'Liachtklang' versucht, die beiden Elemente Licht und Klang zu verbinden und Bilder, Sinnsprüche und Gedichte aufeinander abzustimmen. Es ist ihm gelungen."

 

BGD Anzeiger im Nov. 2006 nach der Buchvorstellung 'Zeitgschenk' im Nationalpark Haus:

"Seine Zuhörer verabschiedeten ihn mit begeistertem Applaus."

 

BGD Anzeiger Nov. 2008 nach einem Dichtertreffen im Kurhaus Berchtesgaden:

"Lorenz Heiß ist bekannt für seine hintersinnigen Gedichte. Er zeigt auch, dass Mundartdichtung durchaus sozialkritisch sein kann ..."

 

BGD Anzeiger Ulli Kastner Nov. 2010 bei der Buchvorstellung 'Tagtrama und Nachtdenkn':

"Der Mundartdichter versteht es, mit Worten das Laute ein wenig stader zu machen."

 

BGD Anzeiger Febr.2012 über ein Mundartdichtertreffen beim Postwirt in Anger:

"Feuer und Flamme für den Dialekt."

 

BGD Anzeiger Dieter Meister Nov. 2013 nach dem 50jährigen Dichterjubiläum:

"Heiß ist anders. Heiß kommentiert seine Welt lyrisch, zielt nicht auf die spektakuläre Pointe .... erzählt Geschichten aus seinem Blickwinkel, lässt Gefühle nacherlebbar werden, ist ein Wortmaler ... "

 

BGD Anzeiger im Dez. 2014 nach dem Adventsingen in der Wallfahrtskirche Maria Gern:

"Die Auswahl der Lieder orientierten sich an den berührenden Texten, die Lorenz Heiß in seiner unnachahmlich sympatischen Art verfasst und selbst vorgetragen hat."

 

BGD Anzeiger - Dieter Meister - im Nov. 2015 nach der Buchvorstellung "Gedanknflug":

»Oiss lasst nach«, sinnierte der Schöpfer der Mundartgedichte. Davon merkten die Zuhörer im Saal nichts ..... »Was wird bleibm?«. Das fragt der Mensch und fragt auch Lorenz Heiß. Darüber denken wohl alle sterblichen Erdenbürger nach. Für Lorenz Heiß dürfte sich diese Frage eigentlich nicht dringend stellen. Ein Gedicht ist sicher eine lyrische Momentaufnahme, aber sie hat mitunter eine sehr lange Haltbarkeitsdauer.

 

Rückmeldung zu meiner Homepage im März 2016 von Mag. Peter Haudum - Pädagogische Hochschule Salzburg:

Mundartdichtung soll sich keinesfalls auf die Verklärung der guten alten Zeit beschränken oder beschränken lassen, sondern auch auf aktuelle Zeitprobleme reagieren. Wenn Mundartdichtung nicht auch zeitgenössische Themen aufgreift, dann wird sie rein museal und kann nicht den Anspruch erheben, auf Augenhöhe mit der Literatur in der Hochsprache zu sein. Daher gefällt mir dein Zugang sehr gut und ich möchte dir sagen: Mach weiter so!